Lernen mit Diktierfunktion

*Dieser Blogpost entstand in einer bezahlten Kooperation mit Olympus.

Wie schon im Blogpost Lernen im Studium angesprochen, habe ich im Hauptstudium viel mit Diktierfunktionen gelernt, wenn es um mĂĽndliche PrĂĽfungen ging.

Angefangen mit dem Handy, habe ich viel aufgenommen und dann bei Aktivitäten wie Kochen oder Putzen das Aufgenommene erneut abgespielt.
So habe ich passiv nocheinmal das Gelernte vom Tag wiederholt.

Mehr als Joke habe ich mir dann mal Diktiergeräte angeschaut, weil ich im PJ die ganzen Ärzte beim Arztbriefdiktieren mit ihren Diktiergeräten gesehen habe.
Und tatsächlich gibt es für mich bezüglich des Lernens einen ganz großen Vorteil in dem Diktiergerät. Mit dem Diktiergerät kann man nichts anderes machen außer aufnehmen und abspielen. Kein Whatsapp – Kein Facebook. Kein Instagram. Kein 9gag - Kein Tinder – kein Quizduell.. you get the point –

Man lenkt sich nicht andauernd ab!

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich lenke mich, sobald ich ein Handy in der Hand habe, relativ schnell ab.. also besser kein Handy in der Nähe beim Lernen..

FOCUS!

Ein weiterer großer Vorteil des Diktiergerätes ist das Spracherkennungsprogramm (Dragon NaturallySpeaking for Mac) mit Sprach- zu Textumwandlung. Beim Lernen kann man sich das zu Nutze machen um Gesprochenes schnell in Text umzuwandeln und im Anschluss das Wichtigste nocheinmal mit Textmarker zu markieren.

 

Mir 44€ keine Riesen-Investition.

Man liest im Schnitt ca. 270 Wörter die Minute.
Bei Präsentationen spricht man ca. 145-160 Wörter die Minute.
Beim Schnellsprechen ist diese Zahl steigerbar
Und man tipps mit 10 Fingern ca. 100-110 Wörter die Minute.
Daher ist sprechen Zeitlich gesehen schonmal ein Riesenvorteil.

FĂĽr meine bevorstehende M3 PrĂĽfung werde ich auf jeden Fall auch mit Diktierfunktionen lernen.

Die Tonqualität ist nicht überragend, aber ausreichend. Die Wiedergabe über den integrierten Lautsprecher kann in der Lautstärke angepasst werden und Hintergrundgeräusche werden herausgefiltert.
Je teurer ein Diktiergerät wird, umso mehr kann es entweder in der Soundqualität (z.B. für Musikaufnahmen) oder alternativ in der Bedienung. Als Arzt ist es später wichtig intuitiv das Gerät benutzen zu können und gleichzeitig auch Verschlüsselungen der Dateien zu haben (safety first).
Daher kommt auch der klassische Schiebeschalter "Move", den man z.B. im Tatort bei Rechtsanwälten und Ärzten sieht.

 

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