Wohnzimmer

MedMate Cribs

 

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Neuer Lebensabschnitt, neuer Job, neue Wohnung, neue Einrichtung.
Das Praktische Jahr ist beendet und nun musste ich mich entscheiden. Fange ich an zu arbeiten oder chille ich noch eine Weile.
Ich habe mich für die erste Option entschieden und direkt mit der Arbeit begonnen.
Mit dem neuen Job brauchte ich natürlich auch eine neue Wohnung, da ich jetzt erst einmal fest in Bremen gebunden bin. Das Vorjahr habe ich zu 70% im Ausland vebracht und die Zeit, die ich in Deutschland war, habe ich bei meinen Eltern gewohnt. Bereits im fünften Studienjahr, vor dem PJ, habe ich so gut wie alle meine Möbel verkauft. Mein ehemaliger Mitbewohner ist mit seiner Freundin zusammen gezogen und ich bin in eine möbellierte Zwischenmietwohnung für das letzte halbe Jahr gezogen.

Daraus folgt jetzt natürlich, dass ich alles neu kaufen/bestellen musste.
In diesem Blogpost gebe ich euch eine kleine Tour durch mein Wohnzimmer.

Vorab schonmal zusammengefasst ein paar Links, für alle Interessierten.
Sofa – klicke hier
Regal – hier klicken
Tisch – klicke hier
Teppich – klicke hier
Lampen – hier klicken.

Bei der Einrichtung habe ich darauf geachtet, dass alles recht abstrakt ist. Ich mag aufgeräumte Räume, klare Linien und schwarz – weiß Kontraste. So ziehen sich helle und dunkle Farbtöne im Wechsel durch die gesamte Wohnung.

Für das Wohnzimmer habe ich mir lange ein Farbkonzept überlegt. Ich habe unzählige Wohnungsrinrichtungswebseiten durchstöbert. Doch irgendwas hat nie so richtig gepasst. Zunächst hatte ich die Idee ein schwarzes Sofa + Sessel zu kaufen und den Rest des Wohnzimmers im Kontrast dazu weiß. Doch ein richtig rabenschwarzes Stoffsofa habe ich gar nicht gefunden und ein Ledersofa wollte ich nicht. Nach vielen Stunden der Suche hatte ich dann die Befürchtung, dass schwarze Möbel den Raum möglicherweise kleiner erscheinen lassen und in Kombination mit den Dachschrägen ein einengendes Gefühl vermitteln.

Also entschied ich mich für eine andere Farbe – blau/grau. Im Kontrast zu weiß auch dunkel, aber nicht so dunkel, dass ein bedrückendes Gefühl entsteht.
Ich entschied mich für ein Ecksofa, mit der wichtigen Zusatzfunktion der Umwandlung in ein Schlafsofa, um zusätzliche Schlafplätze zu haben, wenn Besuch da ist. Das Sofa ist hier zu finden.

Auch die Lampen habe ich im Kontrast zum weißen Regal und hellen Teppich in schwarz-silber bestellt. Ganz klassisch, schlicht gehalten. Die Lampen sind im Set ein Schnäppchen – hier.

Im Gegensatz zum Rest der Wohnung hängen im Wohnzimmer überwiegend Bilder von einem online Kustdruckhändler und wenig selbstgeschossene.
Die Bilder sind recht abstrakt, schwarz weiß mit wenigen Farben und haben im einzelnen eine mehr oder weniger starke Bedeutung. Vorallem passen sie sehr gut zum Rest des Wohnzimmers und geben dem Ganzen ein wohnliches Gefühl.

Falls mein grüner Daumen versagt, habe ich mir voraussichtlich schonmal ein Bild mit Blumen drauf bestellt. Das Bild hat keine besondere Bedeutung, aber es sieht gut aus. Und ich mag Blumen, und Frauen.

Eins der Bilder im Wohnzimmer habe ich selber geschossen. Ein Foto vom Sonnenuntergang in Le Vauclin, Martinique. Farblich passt es nicht 100% in den Raum, aber dennoch habe ich es drin gelassen, um über dem komischen Farngewächs auf dem Boden wenigstens ein paar echte Palmen zu sehen. 🙂

 

Ziemlich cool finde ich persönlich den Tisch, den ich bestellt habe. Weißes Untergestell mit dunkler Holzplatte. Die Holzplatte ist auf einem Drehgestell befestigt, wodurch die Platte entweder genau mit dem Untergestell in einer Ebene ist und einen quadratischen Tisch ergibt oder in eine beliebige Position verschiebbar ist. Der Tisch ist hier zu finden.

Ganz wichtig ist auch der Teppich. Ich liebe es Barfuß zu laufen und gerade im Winter ist das auf dem Holzboden doch recht unangenehm. Daher sehr wichtig, der Hochfloor Tepich in Creme-Weiß. Der Teppich ist hier zu finden.

Dem Einen oder Anderen ist es wohl bereits aufgefallen, dass kein Fernseher im Wohnzimmer steht. Ganz bewusst habe ich keinen Fernseher dort, denn ich erfreue mich mehr an einem Glas Wein und guten Gesprächen mit Freunden, als zusammen Filme zu schauen und nicht zu reden.
Versteht mich nicht falsch. Ich bin großer Filme Fan und liebe Cinematographie. Aber mit Freunden tausche ich mich lieber aus, anstatt „ausversehen“ den Fernseher anzumachen und anstatt zu reden, plötzlich gebannt auf den Fernseher zu starren. Daher – Kein Fernseher im Wohnzimmer. Möglicherweise wird der Tag irgendwann kommen.., wenn ich müde bin vom reden..

In jedes Wohnzimmer gehört natürlich auch ein Regal. Die Entscheidung, welches Wandregal es werden soll, fiel mir nicht leicht. Ich wollte ein Regal, in das Weinflaschen passen. Ebenso wollte ich ein Regal, das recht groß ist. Beide Wünsche konnte ich mir mit dem weißen Regal der California Series erfüllen. Ein wunderschönes, helles schlichtes Regal im Landhausstil. In dem leeren Slot steht sonst meine Kamera.
Das Regal ist hier zu finden.

Kleiner Tipp am Rande, falls das Regal jemand nachkauft und selber aufbaut, plant viel Zeit ein und baut das Regal zu zweit auf. Angegeben wird die Aufbauzeit mit 5 Stunden für zwei Personen.
Ich bin nicht ungeschickt, habe allerdings alles alleine aufgebaut und ca. 7 Stunden gebraucht. Also eine Tagesmission. Für eine Frau nahezu unmöglich, da man das über 2m große Regal beim Aufbau zwei mal als Einheit komplett drehen muss. (ich bin 192cm und recht kräftig und habe es mit Müh und Not geschafft.)

Nach dem Aufbau bin ich allerdings mehr als zu Frieden mit dem Regal. Es passt optisch super zum Rest des Wohnzimmers.

Für mich ein Wohnzimmer zum absoluten Wohlfühlen!

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